Nicht wann man reist, sondern was man mitnimmt, zählt.
Der Urlaub wandelt sich – weg vom reinen Erholungsprodukt hin zu einer bewussten, sinnstiftenden und persönlich relevanten Erfahrung. Authentizität statt Inszenierung: Gäste wollen Teil der Geschichte eines Ortes sein. Erlebnisqualität ersetzt die Saisonlogik: Man reist, wenn es thematisch passt – Yoga-Retreat im Herbst, Kräuterwandern im Frühling, Kulturreise im November. Die Saison bleibt Rahmen, aber nicht der Kern des Erlebnisses. Wer in Eindrücke, Begegnungen und Bedeutung investiert, schafft nachhaltige Wertschöpfung – lokal und international.
Im Fokus der Diskussion:
Erlebnisqualität als Leitprinzip und Alleinstellungsmerkmal für nachhaltigen Tourismus
Von Saison zu Sinn: Angebote kuratieren, die das ganze Jahr tragen
Konkrete Cases aus Destinationen, Hotellerie, Agenturen und Märkten
Pia FetzHotelière, Hotel Hirschen
Eva HetteggerHead of Content, 1000things Mediahouse
Susanne Kraus-Winkler Obfrau der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, Wirtschaftskammer Österreich
Thomas MichorLeitung Tourismus und Mobilität, Gemeinde Weissensee
Marco PointnerGeschäftsführer, Saalfelden Leogang Touristik GmbH
Sepp SchwaigerGeschäftsführer, The Eder Collection
Elisabeth ZehetnerStaatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus

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